Der 1933 in der damaligen Neumark geborene Junge wuchs dort in einfachen ländlichen Verhältnissen auf.
Am Kriegsende mußte er Schreckliches erleben. In schwierigsten Lebensumständen kämpfte er sich durch, arbeitete in verschiedensten Berufen, immer bestrebt, weiterzukommen, Chancen zu nutzen. Bei nur geringer Schulbildung ergriff er jede Möglichkeit weiterer Qualifizierung.
Und wurde selbst Lehrer. Ein rastloses Leben, keinen Moment müßig, auch als er sich nach ’89 quasi noch einmal neu erfinden mußte.
Das Gespräch mit Harry Lehmann wurde in Berlin aufgezeichnet.
nächstes Interview mit: Bernd Lindner