Einer recht unbeschwerten Kindheit im großelterlichen Haus im hessischen Braunfels folgte der Wechsel nach Ostberlin, wohin sie ihre Mutter holte. So entwickelte sie früh eine wache Beobachtungsgabe ihrem Umfeld gegenüber, sie lernte Menschen lesen, sie mußte sich behaupten und selbst finden. Dann, wieder im Westen, ein Schauspielstudium an der HdK Berlin. Sie wurde eine angesehene Protagonistin der aufblühenden Westberliner Off-Szene. Immer stärker wurde dabei die Intention, traditionelle Theaterformen aufzubrechen: weg von der Guckkastenbühne, weg vom aristotelischen Drama, weg von der Trennung Schauspieler/Zuschauer.
Inzwischen macht ihr Projekt “Lange Tafel” als künsterisch-soziale Aktion landesweit Furore, ja sogar weltweit wird es angefragt und kopiert.
Das Gespräch mit Frau Mamatis wurde am 16. Dezember 2025 im Buonarroti-Archiv-Studio aufgezeichnet. Das gesamte Gespräch hat eine Länge von 2:19:00h.
Das Gespräch wird demnächst an dieser Stelle veröffentlicht, warten Sie bitte noch ein bischen!
Wir danken Frau Mamatis herzlich für Ihre Aufgeschlossenheit und wünschen viel Erfolg im weiteren Schaffen.
nächstes Interview mit: Ludwig Marum
